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Die Fledermaus

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Operette von Zell und Genée
Musik von Johann Strauss

Mit der Fledermaus, uraufgeführt am 5. April 1874 im Theater an der Wien, schuf der Walzerkönig Johann Strauß seine berühmteste Operette und eines der meistgespielten Werke des Musiktheaters überhaupt.
Der bissig-komische Kommentar „Glücklich ist, wer vergisst“ wurde zum Synonym für ein weit verbreitetes österreichisches Phänomen: das Moment der Verdrängung. Der historische Hintergrund der Fledermaus, deren Handlung sich um einen Ball beim Prinzen Orlowsky rankt, wurzelt in der unsicheren Zeit rund um die katastrophale Wirtschaftslage im Jahre 1873 in Wien, wenngleich die k. u. k.-Theaterzensur alle Anspielungen auf den Börsenkrach und seine verheerenden Folgen verboten hatte.

Alle kennen Die Fledermaus seit Generationen — sie singen sie zum ersten Mal: Nach Aufführungen von Wiener Blut und Der Zigeunerbaron setzen die Studierenden des Lehrgangs für Klassische Operette die Serie von Strauss-Operetten fort.

Eine Produktion des Universitätslehrgangs Klassische Operette.

Regie: Wolfgang Dosch
Musikalische Leitung: N.N. (Klasse Andreas Stoehr)
Musikalische Einstudierung: Klara Torbov
Choreografie, Regieassistenz: Liane Zaharia
Bühnenbild: Gabriele Attl